Kategorie: Berichte

Schiff ahoi in der Residenz des Burggrafen

Aulendorfer feiern ihren Zunftball auf dem Kiez

Noch ganz traditionell begann der Abend mit dem Einmarsch der Narrenzunft Aulendorf und dem Fanfarenzug.

Allen voran Burggraf Andreas I mit seinem Gefolge bestehend aus dem Zeremonienmeister, dem Hofnarr, den Hofpagen und dem Zunftrat. Der Hausherr begrüßte in seiner restlos ausverkauften Residenz ein närrisches Meer aus Möwen, Bordsteinschwalben, Rotlichtern, Matrosen, Tattoowiererinnen, Kapitänen, Pfeffersäcken, Kiez-Omas, Ahoi-Brause, Anglern, Fischköpfen und viele, viele weitere schrill-bunte Mäschkerla. Die Hofpagen stellten ihr sportliches Talent zu schnellen Rhythmen unter Beweis und brachten das närrische Volk zum ersten Mal zum Toben. Weiter ging der Applaus für Jochen Albrecht, der kurzfristig die Schnörkele-Stickmaschine von Siggi Frick reparierte und dafür von ihr eine Weste mit bunten Fasnetsbändeln überreicht bekam. Jochen und sein Team fertigen seit vielen Monaten in mühevoller Handarbeit die neuen Straßenbändel, damit unser närrisches Städtchen in neuem Fasnetsglanz erstrahlen kann.

Bürgermeister Matthias Burth mit seiner Gattin mussten sich krankheitsbedingt entschuldigen, doch Andreas Stöckler schipperte als Kapitän gewohnt sicher den alten Holzkahn durch den abwechslungsreichen Programmabend. So bejubelten die Kiezbesucher die Voltigierer vom PSV, die Frauensportgruppe unter der Leitung von Stefanie Maucher, das Männerballett, die Celtic Boys und Bolly Stop. Dass Aulendorf eine geschichtsträchtige Verbindung zur Seefahrt hat, unterstrich in den Umbaupausen der Aulendorfer Marinechor unter der Leitung von Günther Schoch.

Die abschließende Kostümprämierung gewann völlig überraschend eine Programmteilnehmerin, die als Persiflage einer stadtbekannten Aulendorferin unterwegs war. Herzlichen Glückwunsch für diesen mehr als gelungenen Auftritt.

Zunftmeister Flo Angele entließ nach guten zwei Stunden die vielen Feierwilligen in eine rauschende Ballnacht mit den Kau-Boyz, aber nicht ohne sich vorher noch bei allen Mitwirkenden und den beiden Bühnenkünstlern Anke Gallasch und Tim Kaiser zu bedanken.

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Humorvoller Auftakt der Aulendorfer Fasnet

“Mir richtet eich `s Häs heit, frank und frei und nur die Besten sind dabei” ist das Motto der Häsrichter/innen schon seit Jahren. “Alles was nicht böse verletzend oder beleidigend ist, darf an der Fasnet gesagt werden.”

Missgeschicke aller Art, die sich im letzten Jahr zugetragen haben, gibt es genug zu erzählen; wie heißt es so treffend: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Und da im benachbarten Bad Saulgau das VSAN-Treffen zum hundertjährigen Bestehen am selben Abend stattfand, war man, abgesehen von drei Waldseern, ganz unter uns Aulendorfern, ohne Fremdmäschkerla, wie Zunftmeister Flo Angele eingangs erklärte. Trotzdem war die Stadthalle gut gefüllt und die Stimmung erwartungsvoll.

Hond’r scho g’hört …?

Nachdem sich Flo durch die Begrüßung kalauerte: „Bruno Sing, das grüne Ding, schee, dass du do bisch“ und die Band Dreixang mit Schunkelliedern (“Aulendorf zur Fasnetszeit, Heiterkeit und Trubel …”) die Umbaupause nach dem Tanz der Aulendorfer Hofpagen bis zum Häsrichten überbrückte, ging es los mit den Geschichten: Hond’r scho g’hört …?

Die Bühnenkulisse zeigte eine Schule in Vorbereitung auf den Elternabend. Doch die Geschichten hatten kaum die Schule als Thema, allenfalls noch die Verwechslung von Apfelsaft und Apfelmost als Pausengetränk. Vielmehr ging es um das Schlossfest und das Ärgernis dabei, sein Auto in der Tiefgarage zu parken und den Hinweis „Rolltor schließt um 22 Uhr“ zu übersehen. Natürlich wurde auch der eine oder andere Fehler der Stadtverwaltung erzählt, so die Markierungen für den Flohmarkt. Statt diese rechtzeitig nach dem Fest zu entfernen, wurden sie weit vor dem Fest angebracht und sind nun noch länger ein Ärgernis einiger Anwohner.

Wie immer wurde auch der Schultes auf die Schippe genommen. Es ist die Geschichte vom Bürgermeister, der als Täfelesbua der Musikkapelle auf dem Schlossplatz voranschritt. Wie zu allen anderen Geschichten hatte die Unterfränkin Maria Arnold alias Traudl Prosecco ihrem Liebling Matthias zusammen mit ihren Häsrichter-Kolleginnen Carina Baur, Sandra Nägele, Irene Steinhauser, Tina Heinemann, Marie-Luise Dreßel und Britta Wekenmann-Arnold ein Lied getextet. Die Melodien dazu waren bekannt und wurden mit rhythmischen Klatschen im Takt begleitet.

Hausmeister Bruno 007

Neu im Team der Häsrichterinnen ist Marie-Luise Dreßel in der Rolle einer Schulsprecherin. Als Jüngste belebt sie die Dialoge mit Jugendsprech und frechen Kommentaren wie zu Hausmeister Bruno 007. 007 bedeutet: „Null Ahnung, null Bock, sieben Kaffeepausen“. Meist waren es lustige Erlebnisse aus den Reihen der Zunftmitglieder; wer in die Grube fällt, zu schnell fährt und geblitzt wird oder mit dem voll beladenen Einkaufswagen gegen ein parkendes Auto stößt.

… aber ich schwanke noch

Rippenbrüche und andere Verletzungen waren zu beklagen. Hinweise wurden übersehen und die eine oder andere Sauerei musste aufgewischt oder gereinigt werden. Lustig auch der reuevolle Liedtext danach: “Ich überlege mit dem Saufen aufzuhören, aber ich schwanke noch.“ So waren zwei Stunden Häsrichten flugs vorüber und mit dem Narrenmarsch und Narrenorden an die genannten Beteiligten endete das humorvolle Programm.
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Bericht: Die Bildschirmzeitung 14.01.2024
Text: Gerhard Maucher

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Narrenzunft Aulendorf ehrt ihre Mitglieder

150 Mitglieder wurden vom Ordensteam eingeladen

v.li. Flo Angele, Wolfgang Weber, Paul Mock, Jürgen Müller, Michael Weissenrieder, Christian Scheffold, Thomas Kohler, Joachim Zimmermann

Vor prallgefülltem Zunftsaal durften die Zunftmeister der Narrenzunft Aulendorf e.V. Flo Angele und Michael Weissenrieder in Begleitung des Fanfarenzugs wieder zahlreiche Ehrungen vornehmen. Das Ordensteam um Joachim Zimmermann, lud 150 Mitglieder zum traditionellen Ehrenabend ins Zunftheim ein. Für 70-jährige Mitgliedschaft konnte Siegfried Vater persönlich ausgezeichnet werden. Hans Neher wird diese Ehrung zu Hause verliehen. Der immer noch als Tschore aktiv Dieter Hörburger holte seine Ehrennadel für seine 60-jährige Mitgliedschaft ebenfalls persönlich ab, während Elfriede Beilharz, Wolfgang Hügler und Josef Kösler später geehrt werden. 14 Zunftmitglieder sind bereits seit 50 Jahren dabei. Davon waren Angelika, Krauth, Ulrike Seide, Dieter Voigt und die Frau von Ewald Buck persönlich zur Abholung erschienen. Thomas Kohler, der Landschaftsvertreter Oberschwaben-Allgäu, überbrachte die Ehrennadeln der VSAN für ganz besonders hervorzuhebende Leistungen im Zeichen des Brauchtums. Das VSAN Ehrenzeichen in Bronze ging an Philipp Fischer, Jürgen Müller, Christian Scheffold. In Silber an Flo Angele, Paul Mock, Wolfgang Weber und Michael Weißenrieder, in Gold an Joachim Zimmermann. Im Anschluss daran ehrten wieder die Zunftmeister weitere verdiente Narren, die innerhalb des Vereins langjährige, großartige Arbeit leisten. Der Große Verdienstorden in Bronze ging dabei an Christian Scheffold. Der Kleine Verdienstorden an Silke Allgeier, der Hausorden an Michael Stöckler, Uwe Lengerer, André und Patrick Bixenmann und in Abwesenheit an Walter Würstle. Der Sternorden ging an Christof Leser, Tim Kaiser, Andrea Graf, Kurt Mock und Vanessa Krauth. Besonders gefreut haben sich die Organsiatoren, dass Hans-Dieter Weggenmann beim Ehrenabend begrüßt werden konnte. Der ehemalige u.a. Häsrichter, Zunftball-Manager, und Initiator der Kindergartenausstellung wurde für diese und viele weitere Leistungen mit einem besonderen Geschenk bedacht, hat er doch bereits alle Auszeichnungen der Zunft. Ein weiteres highlight bot Jani Dmitrakos. Leider konnte er krankheitsbedingt nicht persönlich dabei sein, aber er schenkt der Narrenzunft aus seiner Sammlung einen der ersten Orden aus dem Jahr 1949 und wurde dafür mit tosendem Applaus gewürdigt. Im weiteren Verlauf des Abends wurden noch zahlreiche 40-, 30-, 20,- und 10-jährige Ehrennadeln an Hemden und Blusen gesteckt.

 

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Eckhexenschuhe beim Schuhhaus Weber-Henkel

Folgende Schuhe für Eckhexen sind beim Schuhhaus Weber- Henkel
in der Kolpingstraße 18 erhältlich.

 

 

 

Velourleder- Schuh
Kräftige Laufsohle
 Größen 38 bis 42
59,95 Euro

   
 

 

Stadler, Velourleder- Walker
mit Sympatex und rutschfester Vibramsohle
absolut “Umzugstauglich”
Größen 36 bis 48
189,00 Euro

Zusätzlich im Programm sind wasserdichte Socken.
Hiermit kann der Umzug mit trockenen Füßen bewältigt werden.

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Närrischer Auftakt der Fasnet im Aulendorfer Zunftheim

Darauf hatten alle, die die Fasnet so lieben, lange gewartet: Am 11.11. um 11.11 Uhr begann die Fünfte Jahreszeit mit dem traditionellen Frühschoppen.

Die Zunftführung der Narrenzunft Aulendorf: Flo Angele (links) und Michael Weißenrieder.

Für die Narrenzunft Aulendorf war es das 74. Mal seit der Vereinsgründung im Jahr 1949. Ihr hundertjähriges Bestehen feiert die Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte, zu der Aulendorf mit seiner Zunft gehört, in der kommenden Fasnet 2024. Da in diesem Jahr der 11. November auf einen Samstag fiel, konnte der närrische Frühschoppen im Zunftheim im Spitalweg, statt wie zuletzt im Ritterkeller im „Gasthaus Rad“, mit seinem bunten närrischen Programm kräftig gefeiert werden, zumal es die erste Fasnet nach Corona ist, wie wir uns erinnern.

Mit „Eckhex huiii“ wird das Aulendorfer Fasnetslied angestimmt. Die Begrüßung durch den Zunftmeister Flo Angele und seinen Stellvertreter Michael Weißenrieder dauert fast länger als das eigentliche Programm, bis alle Amtsträger aus der Gemeinde, Schule, Politik, Kirche und der Aulendorfer Zunft namentlich genannt sind. Währenddessen verteilt Werner Leser „Schnörkele“, das Aulendorfer Fasnetsgebäck, an das weit über 100-köpfige Publikum. Zuletzt wird Bürgermeister Matthias Burth aufgerufen, seine Begrüßung zu beginnen.

Wie immer hat er seine Narrenkappe vergessen und bekommt deshalb eine viel zu kleine Kappe verpasst. Andere Scherze sind, dass Flo sich über seine Geschenke, „selbst gebastelter Kruschd“ mokiert. Doch dieses Mal hat der Bürgermeister sich nicht lumpen lassen und eine Aulendorfer Fasnetstorte bei der Bäckerei Leser bestellt. Die ist so schwer, dass Burth und Angele ins Schwitzen geraten, diese zu halten, während sie der Ansprache des anderen zuhören müssen. Das Gegengeschenk ist ein Reisegutschein nach Hamburg, allerdings begrenzt auf den Fasnetstermin 2024 vom Gumpiga Donnerschtag bis zum Fasnetsende am folgenden Dienstag. Weiter folgt ein Scherz dem anderen und allen gefällt`s.

Der Fanfarenzug tritt auf

Zur Eröffnung spielt der Fanfarenzug Aulendorf und findet mit Mühe noch Platz im Zunftheimsaal. Dann werden der Burggraf Andreas I., sein Zeremonienmeister und die beiden Hofnarren inthronisiert. Das Motto der Fasnet 2024 verkündet Angele mit einem zweiseitigen Gedicht über die Attraktionen von Hamburg und St. Pauli, die ebenso im Wettstreit sind wie Waldsee und Auli.

Das Motto

Das Motto lautet: „Mir feirat a schrillwildbunte Fasnetszeit in Hamburg mit Kiez, Alster und Großer Freiheit.“ Der Aulendorfer Pin, das Fasnetsabzeichen wird vorgestellt und die Ausfahrten der Zunft besprochen. Das Programm endet, als das Mittagessen mit Linsen, Spätzla und Saitenwürschd aufgetragen wird. Für die Stimmung sorgt weiter das Duo „Halb so schlimm“ alias Ede Butscher und Edwin Bentele mit Hits der letzten 70 Jahre.

Bericht: Die Bildschirmzeitung 12.11.2023
Text und Bild: Gerhard Maucher

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PICKNICK IM PARK

Der Kleinkunstverein Aulendorf e.V. führt seine erfolgreiche und im Jahreskalender längst etablierte Reihe PICKNICK IM PARK auch im Juli 2023 fort. Bei einem vielfältigen Programm, von Mundart bis hin zur handgemachten Musik kann, bei freiem Eintritt, jeden Sonntag im Juli der Picknickkorb gepackt werden und die Natur, mitten in der Stadt, genossen werden. Vorstand Florian Angele stellte den vergangenen Sonntag ganz im Zeichen der Nachwuchsförderung, den Aulendorfer Vereinen zur Verfügung. Ein buntes Programm wurde dargeboten und auch die Narrenzunft Aulendorf war dabei. Silke Allgeier und Ramona Angele ließen sich einiges einfallen und boten den zahlreich gekommenen Kids die Möglichkeit, bunte Buttons zu basteln und beim Maskenabwerfen mit Tom Nagy konnten tolle Preise gewonnen werden. Der Andrang an allen Stationen zeigte, dass Vereinsarbeit in Aulendorf ein wichtiger Bestandteil des Zusammenlebens in der Stadt ist.

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Zunftversammlung in kleiner Runde

Am 09.05.2023 hielt die Narrenzunft Aulendorf e.V. ihre ordentliche Zunftversammlung ab. Pünktlich um 19:11 Uhr begrüßten die Zunftmeister die überschaubare Zahl der Mitglieder, die im Zunftheim erschienen waren. In besonderer Weise gedachte man an die verstorbenen Mitglieder Helga Wekenmann (Ehrenzunfträtin), Waldemar Münst (Ehrenzunftmeister) und Nico Schreiner (Ehrenzunftrat).

Im Anschluss verlas Narrenschreiberin Steffi Fischer das Protokoll der letztjährigen Versammlung. Flo Angele konnte in seinem Bericht auf viele Glanzlichter zurückblicken. Nähnachmittag, Brauchtumstag, Tschore & Rätsch-Treffen – das zukünftig auch auf die anderen Maskengruppen ausgebaut werden könnte, der Besuch vom SWR Treffpunkt-Team mit einer großartigen Präsentation im TV und natürlich die von der Firma Burger gespendete Eckhexe aus Bronze, die seit dem Hexeneck-Mittwoch selbiges ziert.

Narreneltern bis 2017 – Maria Mayer und Hartmut Theobold

Dass unsere Aulendorfer Fasnet an Attraktivität nicht verloren hat, zeigen 70 Anträge für Neu- und Ummeldungen. Nach der Bekanntgabe der Wahlergebnisse aus der Zunftratssitzung (wurde bereits veröffentlicht) bat Ehrenzunftmeister Reitzel um die Entlastung der Zunftmeister Florian Angele und Michael Weißenrieder, die wie alle folgenden Entlastungen nach den entsprechenden Berichten der geschäftsführenden Zunfträte, einstimmig erfolgte.

Nach knapp 1,5 Stunden konnte die Zunftführung stolz und dankbar auf eine großartige Fasnet und einen Verein mit 2147 Mitglieder blicken mit einer steigender Tendenz bei den Schnörkele und Tschore & Rätsch.

Narreneltern seit 2023 – Wolfgang Weber und Dagmar Vonier

Unzählige Stunden unermüdlichem und ehrenamtlichem Einsatz, egal ob Zunftrat oder Maskenträger, formen diese Narrenzunft, die nicht nur am Ort sondern auch weit über die Landesgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf genießt. Ein besonderer Dank galt noch den Narreneltern Maria Mayer und Hartmut Theoboldt, die ihr langjähriges Amt an Wolfgang Weber und Dagmar Vonier abgaben.

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Insektenhotel am Zunftheim

Vielen Dank an Rolf Reitzel und Otto Ludwig der spontan zugesagt hat das Hotel zu bauen. Erst nachdem sich Otto in die Materie eingelesen hatte, wurde ein Plan erstellt, wie es aussehen soll. Eine riesengroße Hilfe war auch unser Jungzunftrat Ferdinand Feucht der mit einem Minibagger die Löcher für die Beton Stützen bohrte. Wir sind fest davon überzeugt, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann. Jetzt muss nur noch das Wetter besser werden, damit die Wiese wieder anfängt zu blühen und die Insekten im Hotel einziehen.

Selbstverständlich dürfen wir unseren fleißigen Helfer Oskar nicht vergessen, der als Bauleiter die beiden Herrn angeleitet hat!

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Die Narrenzunft Aulendorf hat ihren Zunftmeister gewählt

Am Donnerstag, 23. März 2023 eröffnete Zunftmeister Flo Angele, im Zunftsaal im Spitalweg, mit einem großen Dankeschön an alle Zunfträte, Vertreter des Fanfarenzugs und des Jungzunftrats die 1. Zunftratssitzung nach der Fasnet.

Nach 2 Jahren Pause verlief die Fasnet so reibungslos wie vor der Pandemie und jeder Einzelne erledigte einen hervorragenden und zuverlässigen Job.

Flo Angele wurde für weitere
2 Jahre als Zunftmeister gewählt.

Der Einstieg in die Tagesordnung, die Neuwahlen des Zunftmeisters und aller stellvertretenden geschäftsführenden Zunfträte fiel genauso leicht. Ehrenzunftmeister Rolf Reitzel übernahm das Amt des Wahlleiters und bedankte sich vorab bei Flo Angele und Michael Weißenrieder für die einwandfreie Vereinsführung, ihren großartigen Einsatz und das Engagement im Verein und im Verband. Unkompliziert und per Handzeichen bestätigte die Versammlung Reitzels Einschätzung und der neue, alte Zunftmeister übernahm wieder die Sitzungsleitung.

Die weiteren Wahlen
Alle weiteren Wahlen, mit Ausnahme die des stellv. Ordenswarts, der selbst eine geheime Wahl wünschte, wurden, ebenfalls per Handzeichen, durchgeführt und alle Amtsinhaber für weitere 2 Jahre in ihren Positionen bestätigt: Edgar Kümmerle, stellv. Mitgliedswart, Tom Nagy, stellv. Mitgliedswart, Silke Schulze, stellv. Narrenschreiberin, Deborah Bichler, stellv. Säckelmeisterin, Thomas Saal, stellv. Maskenwart, Ramona Angele stellv. Maskenwart, Manfred Hügler, stellv. Umzugswart, Christian Scheffold, stellv. Ordenswart, Stefan Weinfurter, stellv. Zeugwart, Markus Schwarz, stellv. Zeugwart. Alle wurden mit großem Applaus bedacht.

Es war eine grandiose Fasnet
Als nächsten Punkt galt es sich über die vergangenen Hallenveranstaltungen und Auswärtsreffen auszutauschen. Hier waren sich alle Anwesenden einig, es war eine grandiose Fasnet, mit der ein oder anderen Stellschraube, an der noch gedreht werden kann. Auch die Polizei meldete zurück, dass es keinerlei besondere Vorkommnisse gab.

Bei den Terminen für Ausfahrten und Hallenveranstaltungen 2024 gab es keine Einwände und diese können auch bereits auf der Homepage der Narrenzunft eingesehen werden. Einzig die Terminierung des Häsrichtens fällt, aufgrund der vielen Termine und der kurzen Fasnet, noch etwas schwer, aber auch hier wird natürlich nach einer guten Lösung gesucht.

Zum Ende der Sitzung gab es noch reichlich Informationen vom Mitgliedswart und Maskenwart sowie regen Austausch und Anregungen.

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Aulendorf hat ein neues Wahrzeichen am Hexeneck

Seit der Maskenbeschwörung, die traditionell am Mittwoch vor dem Gumpigen Donnerstag stattfindet hat die Stadt Aulendorf am Hexeneck nun ganzjährig eine Eckhexe aus Bronze.

Vor über 20 Jahren haben Edi Härle und der Maskenschnitzer Ernst Bendel die Eckhexe als Rohling aus Gips entworfen. Da die Umsetzung aufgrund der finanziellen Situation der Stadt Aulendorf damals nicht möglich war, hat die Narrenzunft dies nun wieder in Angriff genommen und konnte   die   Idee   Dank   einer  großzügigen  Spende  der  Familie  Burger
(Burger Recycling) im Jahr 2023 nun endlich umsetzen.
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Ohne die Unterstützung des Bürgermeisters Matthias Burth, Günter Blaser vom Bauamt und Uwe Greither mit seinen Mitarbeitern vom Bauhof wäre die Umsetzung in dieser kurzen Zeit nicht möglich gewesen. Hierfür möchte sich die Narrenzunft nochmals recht herzlich bedanken.

Die Eckhexe ist nun ein neues Wahrzeichen in Aulendorf und wurde als Selfie-Point für Fotos an der Fasnet bereits rege genutzt. Wählt man den Winkel für das Foto richtig, ist auf dem Foto das Schloss der Stadt Aulendorf ebenfalls wunderschön zu sehen.

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