Kategorie: Berichte

Zunftball 2023

Die Residenz des Burggrafen verwandelte sich nach der Pandemie in ein grandioses Spieleland

Die Mädels vom Pferdesportverein Aulendorf

Männerballett des Fanfarenzug Aulendorf

„Bolly Stop“

Gruppe Jürgen Melzer

„Celtic Boys“

Nun war es endlich wieder möglich, nach zwei Jahren Pause, wieder einen Zunftball in der Residenz des Burggrafen und das ohne vorgegebene Einschränkungen – HURRA!  „Alles spielt, knobelt, zockt und fangt im Aulendorfer Spieleland!“ – so das diesjährige Motto.

Die Stadthalle war total ausverkauft und schon am Eingang konnte man die prächtigsten Gewänder (alle selber gestaltet und genäht) sehen. Die Zauberwürfel, Zipfelklatscher, Die verlorenen Spielregeln, Angelspiel, Schwarze Petra/Schwarze Peter, Alte Spiele – Alte Schachteln, Puste Fix, Ein ganzes Fußballfeld, Die Barbies, Der Fuchs geht um, Blinde Kuh, Fang den Hut, Tempo kleine Schnecke und viele Kartenspiele – einfach grandios.

Der Abend begann traditionell mit dem Einmarsch des Burggrafen Andreas I. in seine Residenz (Stadthalle mit dem schönen Bühnenbild, gestaltet von Tim Kaiser und seinem Team). Ihm folgten Zeremonienmeister, Hofnarr, Pagen mitsamt dem ganzen Zunftrat, musikalisch begleitet vom Fanfarenzug. Die Pagen führten ihren Paradetanz auf und bekamen begeisterten Applaus dafür.

Nun begann die Show, Moderator Michael Stöckler führte souverän durch das Programm. Die Programmpunkte waren allesamt sehr sportlich und teils akrobatisch – musikalisch unterlegt mit Gassenhauern, so dass das Publikum kräftig mitsingen konnte. Der Pferdesportverein eröffnete und bot ein akrobatisches Programm, am Boden wie aber auch am Gerät. Darauf stieg die Stimmung in der Halle  weiter an. Dann folgte das Männerballett. Die ließen die bekanntesten Puppen von Aulendorf (Bürger- und Zunftmeister, Pfarrer und Eckhex) auf ihre besondere Art tanzen. Die Gruppe „Bolly Stop“ sang ein Lobeslied und verliehen dem Ehrenzunftmeister Rolf Reitzel und seinem damaligen Stellv. Paul Mock einen besonderen Orden.  Die Gruppe um Jürgen Melzer ließen es in diesem Jahr eher gemütlicher mit ihrem Tanz angehen, dafür hatte es die Auswahl der Lieder in sich. Zum Schluss kamen die „Celtic Boys“, fuhren von hinten den Bobby-Cars auf die Bühne und verteilten zuerst mal jede Menge Bananen ans Publikum. Dann heizten sie mit ihrer Tanzeinlage weiter die Stimmung an.

Als krönender Abschluss des Programms folgte dann die traditionelle Kostümprämierung. Vierzehn Gruppen beteiligten sich daran und als Gewinner gingen einfach „ALLE“ dann von der Bühne. Mann konnte keinen Unterschied in den Kostümen erkennen und so erklärten der Zunftmeister Flo Angele und Michael Stöckler alle zu Siegern und das Publikum quittierte diese Entscheidung mit lang anhaltendem Applaus.

Anzumerken wäre noch. An diesem Abend spürte man deutlich, dass die Aulendorfer Narren einfach große Sehnsucht nach dieser Fasnet hatten und genossen den Abend bis weit in die Nacht hinein. Die Musikgruppe „Kau-boyz“ begleitete sie dabei durch diese närrisch-rauschende  Ballnacht.

 

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Gutsles-Spende für unseren Narrensamen

Gestern waren unser Zunftmeister Florian Angele und unser Burggraf Andreas I zu Gast bei Frau Asdis Ellinger im Haus am Schlossplatz-Charlston Wohn- und Pflegezentrum in Aulendorf! Die gesamte Narrenzunft Aulendorf bedankt sich herzlich für die Gutsles-Spende, die unserem Narrensamen zu Gute kommen wird.

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Narrenzunft Aulendorf ehrt ihre Mitglieder

Eine Narrenzunft könnte, ohne Ihre treuen Mitglieder, keine Fasnet stemmen. Aus diesem Grund lädt die Narrenzunft Aulendorf e.V., traditionell am 05.01., besonders verdiente Narren zum Ehrenabend in ihr Zunftheim ein. Ein würdiger Rahmen für zahlreiche Stunden, geleistet zum Wohle des Brauchtums. Zum Auftakt spielte der Fanfarenzug Aulendorf e.V.  unter der Leitung von Pascal Achilles im voll besetzten Saal. Die beiden Zunftmeister Florian Angele und Michael Weissenrieder führten, gewohnt kurzweilig, durchs Programm. 234 Mitglieder wurden von Joachim Zimmermann und Christian Scheffold eingeladen, davon nur 71 postalisch. Das Ordenswart-Team lässt es sich nämlich nicht nehmen, die Einladungen persönlich zuzustellen.

Gleich 4 Zunfträte wurden, nach vorherigem Zunftratsbeschluss, zu Beginn des Ehrenabends für ganz besondere und langjährige Leistungen, zum Ehrenzunftrat ernannt. Ingrid Reitzel, Markus Schwarz, Günther Rauch und Manfred Hügler.

Nahtlos weiter ging es mit 3 Zunfträten, die sage und schreibe schon seit 60 Jahren Zunftrat sind. Hartmut Theoboldt konnte seine Ehrung und den großen Applaus persönlich abholen. Niko Schreiner und Alfred Ohlinger werden nachträglich geehrt.

Das nächste Ordenshighlight ging an Stefan Weinfurter. Ohne sein professionelles know how im Bereich Veranstaltungstechnik, wären sämtliche Veranstaltungen in unserer Stadthalle nicht in dieser Form durchführbar.  Aber auch sein Engagement als stellv. Zeugwart ist für den Verein unverzichtbar. Deswegen erhielt er den Großen Verdienstorden in Bronze. Diese Auszeichnung erhielt, für unzählige, ehrenamtliche Stunden im Zunftrat und im Förderverein auch Ludwig Maucher.  Kurzfristig kranheitsbedingt absagen musste Säckelmeisterin Carina Baur.  Der kleine Verdienstorden für ihren stets einwandfreien und professionellen Einsatz im Finanzdschungel, der schon im JuZu seine Wurzeln schlug, wird ihr aber selbstverständlich nachgereicht. Narrenschreiberin Steffi Fischer hingegen, konnte er für ihre unzähligen Seiten Textarbeit persönlich verliehen werden. Der Zeitaufwand für die vielen, vielen Annahmen und Absagen von Einladungen, das Verfassen von Einladungen und natürlich sämtlicher Protokolle, wird oftmals unterschätzt und verdient diese Würdigung, unterstreicht Weissenrieder Fischers Auszeichnung.

Der Hausorden konnte, von den 6 nominierten, persönlich an Reinhold Müller für seine langjährige, unentgeltliche Bereitstellung des Lautsprecherwagens überreicht werden und dafür wurde er zu recht von den Anwesenden mit einem Sonderapplaus bedacht. Matthias Burth, Siegfried Hornung, Marco Mattheis, Wolfgang Kahle und Dieter Schwarz werden zu einem anderen Zeitpunkt geehrt.

Über einen Sternorden freuen sich Marcel Saal als Vorstand vom Juzu, Fabian Röhl und Marco Haller-Deifel für ihre Einsätze u.a. beim Aufhängen der Straßenbändel mit den HeWaHe und Klaus Schneiderhahn, der als Rektor des Studienkollegs St. Johann immer kooperativ und konstruktiv mit der Narrenzunft zusammen-gearbeitet hat.

Fritz Koch wird als Vereinsfremder ebenfalls mit dem Sternorden ausgezeichnet. Jahrzehnte versorgte der Schellenmacher aus Schörzingen unseren Verein kostengünstig mit seinen handgemachten Schellen. Nun hat er seine Arbeit eingestellt und die Suche nach bezahlbarem Ersatz gestaltet sich als nicht gerade einfach.

Für stets großzügiges Sponsoring wird die Familie Burger ebenfalls an einem Ersatztermin persönlich mit dem Sternorden ausgezeichnet.

Nach weiteren musikalischen Stücken des Fanfarenzugs und dem Hinweis auf den Brauchtumstag am 28.01.2023 in der Stadthalle, eröffneten Flo und Micha den großen Reigen der Ehrennadeln für Jubiläums-Mitglieder. 65 von 215 konnten von den Beiden persönlich überreicht werden.

 Für 70 Jahre Zunftmitglied: Kurt Jäck und Paula Raichle.

Für 60 Jahre Zunftmitglied: Gerda Brauchle, Theresia Haas, Erwin Hildebrand, Hubert Hildebrand und Ingrid Oswald.

Für 50 Jahre Zunftmitglied: Rita Albrecht-Holper, Roswitha Aßfalg, Wolfgang Buck, Karl-Heinz Derwing, Wolfgang Dingler, Friedrich Dreher, Hildegard Edel, Rolf Eisemann, Dr. Thomas Grubert, Wolfgang Gußmann, Hans Haugg, Monika Haugg, Adalbert Horakh, peter Joe Herbst, Alfred Mock, Walter Möhrle, Brigitte Mößle, Angelika Nüssle, Elmar Popp, Rolf Reitzel, Hubert Rimböck, Reinhold Saal, Andrea Saal, Stefan Straub, Gisela Weggenmann, Joachim Zimmermann und Erwin Zwisler.

Für 40 Jahre Zunftmitglied 29 Mitglieder,  für 30 Jahre Zunftmitglied 60 Mitglieder, für 20 Jahre Zunftmitglied 58 Mitglieder und zu guter Letzt für 10 Jahre Zunftmitglied 23 Mitglieder.

Abschließend zitierte Micha unseren Ehrenzunftmeister Hardy Sczech, der einmal sagte, dass die Narrenzunft Aulendorf zur Champions League der Narrenzünfte zählt. Flo ergänzt, dass 1/5 der Einwohner der Stadt Mitglied der Narrenzunft sind. Das schafft weder der FC Bayern noch Bad Waldsee. Man kann also große Kreisstadt sein, und trotzdem eine kleine Narrenzunft haben.
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Fest steht, dass Aulendorf eine geile Zunft hat, auf deren Mitglieder man sich verlassen kann. Dem JuZu dankte er noch herzlich für die Bewirtung, Edi Kümmerle, der für den guten Ton sorgte und für´s Orga-Team bedankte sich Joachim Zimmermann für die Moderation.

Abschließend wurde gemeinsam der Narrenmarsch gesungen und ein Abend, an dem sich die anwesenden Mitglieder, mit Recht feierten, klang gemütlich aus.

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Tschore & Rätsch Stammtisch

Wissenswertes über Tschore & Rätsch

„Tschore“ und „Rätsch“ haben ihren Ursprung im Dekret von 1679. In der fasnächtlichen Aufgabe, das närrische Stadtgewissen zu spielen, ist auch die Erklärung des Aulendorfer Narrenrufes „ha, ha, ha, jo was saischt au!“ zu finden. Man stelle sich vor, die beiden erzählen eine unglaubliche (aber wahre) Geschichte. Der Zuhörer lacht und sagt ungläubig „jo was saischt au!“

Reges Interesse an Geschichte und Geschichten des skurilen Paares

70 Paare sind derzeit angemeldet. Zahlreich folgten sie dem Aufruf von Joachim Zimmermann. Er lud zu einem närrischen Treffen ins Zunftheim ein. Zimmermann, nicht nur Ordenswart der Narrenzunft, sondern seit 1985 selber als Tschore auf den Straßen und Gassen unterwegs, berichtete mit einer interessanten, historischen Bildersammlung über die Entwicklung des Häses von den Ursprüngen bis heute. Aufmerksam hörten die Paare wann und warum hat die Rätsch einen Spiegel und wann ein Buch dabei und dass der Tschore nicht künstlich humpeln muss, weil er kein alter, gebrechlicher Mann ist, sondern der gewitztere, aber schüchternere Teil der Beiden.

Einig war man sich am Ende darüber, dass die Beiden vor Allem in Aulendorf auf die Straße müssen. Nach dem Hexeneck in die Gasthäuser und gerne auch frei und ohne Umzugsordnung.

 

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Nähen und Bohren im Zunftheim

Wichtige Tipps kurz vor der Fasnet

Alt und Jung nähen und bohren gemeinsam

Das Maskenwart-Team der Narrenzunft Aulendorf landete mit der Idee, einen Näh- und Bohrnachmittag anzubieten einen Volltreffer. Das Problem kennt jeder Maskenträger. An welcher Stelle der Maske müssen die Löcher gebohrt werden für Knöpfe und Bändel der Hüte und Tücher? Fetzle, Schnörkele, Eckhex´, Tschore oder Rätsch. An allen Masken müssen, entsprechend der Häsordnung, die Druckknöpfe angebracht werden. Eine besondere Herausforderung stellt dabei auch die richtige Faltung des Kopftuchs der Eckhexe dar und die richtige Einarbeitung des Schildes. Fachmännisch konnten dies die erfahrenen Maskenträger den Neumasken und jungen Hästrägern erklären und zeigen. Die eigenen Masken waren natürlich im Gepäck und es wurde, im direkten Selbstversuch, gebohrt und genäht und den Maskenwarten konnte das erfolgreiche Ergebnis direkt präsentiert werden. Kai Gehnen, Thomas Saal und Ramona Angele waren sehr zufrieden mit der Premiere und die Möglichkeit Wissen weitergeben zu können, damit das Brauchtum erhalten bleibt.

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60 Jahre und kein bisschen leiser

Beim traditionellen Martini-Frühschoppen und der Feier des 73. Geburtstags der Narrenzunft Aulendorf am 11.11.2022 im Aulendorfer Ritterkeller fanden die beiden Zunftmeister Florian Angele und Michael Weissenrieder von der Narrenzunft Aulendorf e.V. einen würdigen Rahmen zur Ehrung zweier verdienter Narren, die in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag feierten. Ingrid Reitzel und Markus Schwarz erhielten, neben tosendem Applaus der rund 120 anwesenden Närrinnen und Narren, das Aulendorfer Stadtwappen aus Holz in dem statt dem Flügelrad das Emblem der Narrenzunft eingelassen ist. Unzählige ehrenamtliche Stunden leisteten die beiden in zahlreichen Funktionen für große und kleine Narren und tun dies bis heute immer noch. Markus Schwarz ist als stellv. Zeugwart nach wie vor ein Teil des Geschäftsführenden Zunftrats und Ingrid Reitzel überall da zu finden wo Arbeiten organisiert, verteilt und erledigt werden müssen. Auch die Hofpagen, zu denen sie selbst einmal gehörte, betreut sie seit vielen Jahren. Wie außergewöhnlich ein solches Engagement erscheint, beweist einmal mehr wie großartig und wichtig das Ehrenamt ist.

 

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Jahreshauptversammlung der VSAN in Aulendorf

Närrisch geschmückte Stadthalle

 

Zunftmeister Flo Angele begrüßt die Anwesenden

 

Roland Wehrle, Präsident der VSAN

 

 

 

 

 

Nicht wie sonst üblich, mit 800-1000 Teilnehmern, sondern nur mit rund 140 Vertretern der 68 Mitgliedszünfte der Vereinigung Schwäbisch Alemannischer Narrenzünfte (VSAN), fand am Wochenende die Jahreshauptversammlung zum ersten Mal in Aulendorf statt. Auch das traditionelle Begleitprogramm und der bunte Abend konnten pandemiebedingt nicht stattfinden. Dennoch wehte ein kleiner Hauch von Fasnet durch die wunderschöne, närrisch dekorierte Aulendorfer Stadthalle. Gewohnte Klänge des Fanfarenzugs Aulendorf, der Narrenruf des Zunftmeisters der Narrenzunft Aulendorf, Florian Angele und die Worte des Präsidenten der VSAN, Roland Wehrle, bei der im Anschluss an die Versammlung stattfindenden Pressekonferenz, machten Hoffnung auf ein bisschen mehr Fasnet als im letzten Jahr. Alles was an Brauchtum stattfinden darf, soll in Präsenz stattfinden können, denn Fasnet lässt sich nicht verbieten. Große Narrensprünge mit tausenden Zuschauern wird es allerdings kaum geben. Blankes Entsetzen ereilt Wehrle bei dem Gedanken, die Fasnet in den Sommer zu verlegen. Die Fasnet hat ihren festen Platz im Kalender wie Weihnachten und Ostern. Nun müssen halt Konzepte für Kindergärten- und Schulbesuche gemeinsam erstellt werden und auch die Senioren dürfen nicht vergessen werden. Immer in enger Abstimmung mit der Landesregierung und der örtlichen Behörden, so Wehrle. Weiter ruft der Präsident der ältesten Narrenvereinigung im deutschen Südwesten, mit der Pflicht, das Brauchtum und Kulturgut der schwäbisch-alemannischen Fastnacht zu erhalten, zu bewahren und zu pflegen, erneut zur Impfung auf. Gleichzeitig verurteilt er bereits im Voraus alle Impfgegner, die die Fasnet für ihre „Spaziergänge“ missbrauchen wollen. Zunftmeister Florian Angele brachte es abschließend nochmal auf den Punkt: „Allen zur Freud und niemandem zum Leid.“ So funktioniert die Fasnet und das Brauchtum seit jeher und sein Stellvertreter Michael Weissenrieder resümierte, dass diese Jahreshauptversammlung nicht nur für die Vernunft der Narren warb, die sich alle vorbildlich an die 2G+ Regelung gehalten haben, sondern auch für ganz Aulendorf eine großartige Veranstaltung war.

 

 

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