Zunftversammlung der Narrenzunft 2022

25 Prozent mehr Mitglieder  anwesend

Nach einer erneut besonderen Fasnet versammelte sich die Narrenzunft Aulendorf im Zunftheim zur jährlichen Zunftversammlung. Eine 25 prozentige Steigerung der Teilnahme der Mitglieder im Vergleich zum Vorjahr freute selbstverständlich die Zunftführung.

Von links: Zunftmeister Florian Angele und Stellv. Zunftmeister Michael Weißenrieder leiten durch die erste Zunftversammlung ohne Pandemiebeschränkungen

Florian Angele ließ in seiner Begrüßungsrede die Fasnet 2022 nochmal Revue passieren und bat um eine Gedenkminute für die kürzlich Verstorbenen. Mit dem Ehrenabend für langjährige und verdiente Zunftmitglieder startete eine sensationelle Fasnetszeit. Dicht gefolgt von der Hauptversammlung der VSAN. Diese Veranstaltung, die auch ein großes mediales Interesse geweckt hat, bleibt ein nachhaltiges Erfolgserlebnis in der gesamten Vereinigung. Das Häsrichten, die Besuche aller Kindergärten, der „Verbannungsort 2.0“ im Schloßinnenhof für alle Neumasken, das Hexeneck mit Narrenrechtabholung, das Schulaustreiben, das Narrenbaumstellen, die Narrenmesse, der Hemdglonkerumzug, das Narrenbaumfällen und die Rückgabe der Amts- und Schlüsselgewalt. Alles konnte anders, aber in Präsenz durchgeführt werden und dafür gilt es, alle Teilnehmenden und Helfenden zu loben.

Michael Weißenrieder eröffnete den Reigen der Rechenschaftsberichte in seiner Eigenschaft als stellvertretender Zunftmeister. Auch er fasste voller Stolz die Fasnet zusammen. Ob Fasnet im Lockdown oder das teilweise neue Konzept unter Einhaltung aller vorgeschriebenen Coronaregeln. Die Narrenzunft Aulendorf präsentiert sich als vorbildliches Beispiel. Der Verein ist aber nun auch weiterhin gefordert, Vereinsarbeit zu leben und nach außen den Zusammenhalt weiterzutragen, damit die Freude am Brauchtum nicht erlischt.

Den Worten der zunftführenden Doppelspitze folgten nun die Rechenschaftsberichte aller geschäftsführenden Zunfträte und Zunfträtinnen. Steffi Fischer als Narrenschreiberin, Carina Baur als Säckelmeisterin, Hardy Sczech und Jürgen Müller als Kassenprüfer, Tobias Schanne als Mitgliedswart, als stellvertretender Maskenwart Thomas Saal, als Umzugswart Philipp Fischer, Joachim Zimmermann als Ordenswart und Zeugwart Jochen Albrecht. Sein für alle Anwesenden überraschend ausführlicher Vortrag endete aber trotzdem mit dem traditionellen Satz: „’s Zeig isch alt, aber in Ordnung.“

Die Versammlung entlastete die komplette Vorstandschaft jeweils einstimmig und die Vorbereitungen für eine Fasnet 2023 sind bereits gestartet. ’s goht drgega!

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