DER NARRENBOTE

Nicht nur ein Infoblatt für die Mitglieder der Narrenzunft Aulendorf

 DER NARRENBOTE

 

Der erste NARRENBOTE erschien 1982. Noch vom damaligen Mitgliedswart Klaus Wekenmann auf einer sogenannten Sparschreibmaschine (für extra kleine Buchstaben) getippt und von Zunftmeister Waldemar Münst, auf Matrizen übertragen und zu Papier gebracht.

Am Anfang eines jeden Druckwerks steht, damals wie heute, die redaktionelle Arbeit. Alle Ressorts sind aufgerufen zu berichten. Vom Zunftmeister über den Maskenwart, den Mitgliedswart, den Umzugswart, den JuZu, den Archivar, bis hin zu allen Verantwortlichen von Veranstaltungen, die geplant und beworben werden wollen. Nicht nur die vielen Informationen rund um die aktuelle Fasnet, der Mitgliedsausweis und der Sprungbändel verbinden den NARRENBOTEN mit den Mitgliedern der Narrenzunft Aulendorf e.V., sondern auch viel Engagement und Zeitaufwand.

Sind alle Artikel bei Edgar Kümmerle eingegangen, setzt dieser ihn seit 1992 in seine druckfertige Form. Das Team der Druckerei Marquart, macht dann, ebenfalls seit über 30 Jahren, den NARRENBOTE zu dem, was bei den aktiven und passiven Mitgliedern im Briefkasten landet.

Dafür sorgen dann zahlreiche helfende Hände, die sich, kurz vor Jahresende, im Zunftheim einfinden, um in mühevoller Handarbeit, die Maskenbändel dem richtigen Mitglied zuzuordnen, die NARRENBOTEN zu falten, säumige Zahler auszusortieren  und das Werk zu kuvertieren. Begleitet wird das etwa 15köpfige Team, organisiert von Peter Baumann, vom legendären Nußzopf aus der Backstube von Markus Schwarz, der traditionell nicht mehr wegzudenken ist.

Verteilerstapel werden festgelegt. Weggezogene Mitglieder erhalten den NARRENBOTE mit der Post. Größtenteils wird der NARRENBOTE aber von etwa 20 Austrägern ehrenamtlich im Ortsgebiet und in den Teilorten verteilt.

Anhand dieses ausgeklügelten Systems, werden zuverlässig alle NARRENBOTEN zu den Mitgliedern gebracht. Nichtzustellbare Exemplare können an zwei Terminen im Zunftheim abgeholt werden.

Jahr für Jahr ist es ein schöner und geselliger Nachmittag, der immer wieder Lustig ist. Nicht zu vergessen, die handschriftlichen Grüße von peter Herbst, die eigentlich den ganzen Laden aufhalten, aber jährlich zu großer Freude bei denjenigen führen,  die zu den auserwählten Gegrüßten zählen.

Ein kräftiges Ha, ha, ha – jo was saischt au! und ein donnerndes Eckhex´ hui an alle, die jährlich dazu beitragen, dass die Sprungbändel, rechtzeitig vor dem ersten Sprung, bei den Mitgliedern landen.

 

 

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